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Aktuelles 2017


 

Emmendinger Stadtlauf fehlen 62 Meter wegen einer Baustelle

 

Dem Emmendinger Stadtlauf fehlen 60 Meter wegen einer Baustelle. Nun gibt es eine neue Planung. Aber auch eine Spende vom Lions-Club über 4000 Euro für Gesundheit und Prävention an Schulen.

 

 

 

Es fehlen genau 62,1 Meter. Das ist auf eine Strecke von insgesamt 10 000 Metern nicht so viel, aber entscheidend für sportliche Läufer, die beim 9. Emmendinger Stadtlauf auf die Zehn-Kilometer-Strecke gehen und eine garantierte Zehn-Kilometer-Strecke brauchen. "Da müssen wir die Strecke nochmals überplanen", sagt Fachbereichsleiter Hans-Jörg Jenne. Grund für die Verkürzung sind die Bauarbeiten in der Karl-Friedrich-Straße: Die Läufer müssen diesmal vor dem Kreisel drehen.

 

Und sie werden auf der Fahrbahn laufen, die während sonst der Bauzeit dem Autoverkehr zur Verfügung steht. Ansonsten kennzeichnet wenig Neues, dafür viel Bewährtes die Veranstaltung am 30. Juni. "Der Schnitt bei den Kleinen hat sich bewährt, die Trennung in Mini-Bambinis und die oft geschlossen antretenden Kindergärten funktioniert hervorragend – die ersten die nach Anmeldungen fragen, sind die Eltern der Kleinsten", freut sich Jenne.

 

 

 

 

 

90 Prozent der Läufer schaffen 10 Kilometer unter einer Stunde

 

Für den großen Lauf sind die Anmeldungen bisher eher verhalten, obwohl, wie Abteilungsleiterin Beate Desenzani sagt, die Anmeldeformulare kaum online standen, als sich die ersten fünf Läufer schon angemeldet hatten. Immer parat sind dagegen die Helfer des Turnerbundes, ohne die der Lauf gar nicht möglich wäre.

 

Die Banner, die auf den Lauf hinweisen, hängen freilich schon seit einem Vierteljahr: "Das reicht bei ein bis zwei lockeren Läufen pro Woche zur Vorbereitung auf den Jedermannslauf", sagt Jenne. Er freut sich darüber, dass die meisten Läufer sich richtig einschätzten: "Wir haben kaum Ausfälle, und 90 Prozent der Läufer schaffen den Zehner unter einer Stunde."

 

 

 

Nach dem Lauf: Feiern für den guten Zweck

 

 

 

Doch der Leistungssport ist nur eine Seite. "Wir wertschätzen die Sieger – aber noch wichtiger sind uns alle Gäste." So hat das Fest nach dem Lauf auf dem Marktplatz Tradition. Nicht nur als Fest: Der Lions-Club, der Jahr für Jahr die Bierinsel bewirtet, macht aus dem Lauf-Event eine Benefizveranstaltung.

 

 

 

Clemens Markstein übergab einen symbolischen Scheck über 4000 Euro an Joachim Saar, der ihn für das Projekt "Klasse 2000" entgegennahm. Es dient der Gesundheitsförderung und Prävention in Grundschulklassen. Seit dem Start im Schuljahr 2008/09 seien mit an die 20 000 Euro mehr als 80 Klassen unterstützt worden, sagte Saar; das zunächst auf die Kernstadt beschränkte Programm wurde auf die Ortschaften ausgeweitet und wird nun um das Lions-Jugendförderprogramm "Erwachsen werden" in weiterführenden Schulen erweitert.

 

Dazu gibt es ein Handbuch für Lehrer. Es vertieft die Themen aus der Grundschulzeit – gesundes Essen, Bewegung, Entspannung, sich selbst mögen, Freunde haben, aber auch Nein sagen können, zum Beispiel bei Alkohol und Drogen – und ergänzt sie. Das Ziel laute: "Ich weiß, was ich will, und habe einen Plan, um erwachsen zu werden", erklärte Saar.

 

9. Emmendinger Stadtlauf am Freitag, 30. Juni, ab 16.40 Uhr (Bambinilauf über 340 Meter), 17 Uhr Kindergartenlauf, ab 17.20 Uhr Schülerläufe der verschiedenen Altersstufen. 19 Uhr Jedermannslauf über 4000 Meter in zwei Runden, auch für Firmenteams, Cliquen. 20.10 Uhr "Emmendinger Zehner". Start und Ziel ist der Marktplatz.. Anmeldung http://www.emmendinger-stadtlauf.de bis 26. Juni; Info:  07641/452-284. Nachmeldungen für Einzelstarter bis eine Stunde vor Start möglich (plus vier Euro Gebühr). Regulärer Preis: Schülerlauf ein Euro, Jedermannslauf sieben, Zehner zehn Euro. Bambini und Kindergartenkinder sind frei.

 


Stadtlauf mit Benefizcharakter: 4000 Euro vom Lions-Club gab’s für Schulprojekte. Von links Joachim Saar, Hans-Jörg Jenne und Clemens Markstein. Foto: Sylvia-Karina Jahn

Das wird knapp: Das Stück vom Bogen bis zum Kreisverkehr fehlt dieses Mal – baustellenbedingt. Foto: Sylvia-Karina Jahn

 

Da hilft auch kein weiteres Nachmessen Foto: Sylvia-Karina Jahn



Aktuelles 2016


Benefizkonzert marinemusikkorps kiel am 26.04.2016 in teningen

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Benefiz Kunstauktion für Die Flüchtlingshilfe am 26.11.2015

EMMENDINGEN. 04.11.2015


Am Anfang stand die Idee "etwas für Flüchtlinge zu tun", wie es Bernhard Schmolck formuliert. Dann wurde in den Reihen des Lionsclub Emmendingen rasch der Gedanke einer Benefiz-Kunstauktion im Mercedes-Autohaus Schmolck geboren und weiterentwickelt. 30 Emmendinger Künstler stellen dafür insgesamt 51 Bilder, Fotos und Skulpturen zur Verfügung, die am 26. November unter den Hammer kommen. Das Ziel ist, einen möglichst hohen Erlös zu erwirtschaften, welcher der Emmendinger Flüchtlingshilfe zugute kommen soll.


"Flüchtlinge sind ein Thema, das auch an Emmendingen nicht spurlos vorbeigeht", sagt Roland Schomer. Der amtierende Lions-Präsident verknüpft damit den Grundgedanken der "Löwen", kulturelle und soziale Projekte im lokalen Umfeld zu unterstützen. So lag es nahe, sich mit einem konkreten Projekt den derzeit in Scharen ankkommenden Zufluchtsuchenden zuzuwenden. "Wir würden gerne eine Fahrradwerkstatt initiieren, in der Flüchtlingen unter Anleitung lernen gebrauchte Räder zu reparieren und herzurichten", so Bernhard Schmolck.


Diese solle aber keinesfalls eine Konkurrenz zu Radgeschäften darstellen, sondern allein den Flüchtlingen dazu dienen, über einen eigenen fahrbaren Untersatz zu verfügen und etwas mobiler zu werden. Hilfe zur Selbsthilfe nennt es Roland Schomer. Als Basis könnten aus der Bevölkerung gestiftete und nicht mehr benötigte Drahtesel bieten. "Doch das ist dann der zweite Schritt", sagt Friedhelm Baltes. Zunächst gilt es, das Startkapital zu erwirtschaften und geeignete Räume zu finden.


Dafür soll die Kunstauktion sorgen, die im Autohaus am 26. November um 19 Uhr über die Bühne gehen wird. Knapp zwei Stunden lang kommen dort Objekte Emmendinger Künstler unter den Hammer. "Wir waren zunächst sehr skeptisch, ob wir genügend Bilder bekommen würden, doch die Bereitschaft der Kunstschaffenden war geradezu überwältigend", freut sich Baltes. Insgesamt 30 Maler, Fotografen und Bildhauer stifteten jeweils zwei ihrer Werke für den guten Zweck. Sie erhalten pro ersteigertem Bild eine Aufwandsentschädigung von 50 Euro für Materialkosten, die Objekte werden dann am Auktionsabend für ein Mindestgebot von 100 Euro aufgerufen. "Viele Werke wären am Markt eigentlich mehr als 1000 Euro wert", betont Baltes und verweist auf die Chance der Besucher, "ein richtiges Schnäppchen zu machen". Wer den Zuschlag erhält, der kann seinen Schatz auch gleich mitnehmen. Bezahlt werden kann am Abend bar oder auch mit EC- oder Kreditkarte.


Dafür, dass der Erlös der Versteigerung möglichst umfangreich ausfällt, sorgt ein profunder Auktionator. Christian Hodeige, Herausgeber der Badischen Zeitung, ist ein alter Hase im Geschäft. Jahr für Jahr bringt er bei den Versteigerungen für die BZ-Aktion Weihnachtswunsch im Freiburger Jazzhaus die Besucher dazu, sich im Interesse der guten Sache gegenseitig hochzuschaukeln und zu überbieten. "Ich bin sicher, dass da so richtig die Post abgeht", so Baltes, der sich über die spontane Zusage Hodeiges freut.

Mitglieder des Lionsclubs werden die Bilder am Abend präsentieren, bevor sie jeweils zur Auktion aufgerufen werden. Gesteigert wird in der klassischen Versteigerungsform: Der Meistbietende erhält den Zuschlag. Wer möchte, kann sich schon ab Sonntag, 22. November von 12 bis 16 Uhr im Autohaus ein Bild vom reichhaltigen und vielfältigen Angebot machen. Bis zur Auktion am Donnerstag werden die Objekte dann während der Öffnungszeiten von 8 bis 18 Uhr täglich in der Fahrzeughalle präsentiert.


Der Eintritt am Abend ist frei, die Lions sorgen für eine Bewirtung der Besucher.

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Hilfe für den Wehrturm

EMMENDINGEN. 03.11.2015  


45 000 Euro hat der Hochburgverein bisher in die Sanierung des Wehrturms auf der Domäne gesteckt. 80 000 soll es insgesamt kosten, aus dem alten Gebäude ein Informationszentrum mit Archiv für die Burggeschichte zu machen. Unterstützung bekam der Verein nun vom Lions-Club: Der spendete 5000 Euro für das Projekt ; es ist der Erlös eines Konzerts im März mit Frl. Mayers Hinterhaus-Jazzern, den die Lions aufrundeten.

 

Die Übergabe fand auf der Baustelle statt. "Langsam bekommt man einen Eindruck, was entstehen kann", sagte Oberbürgermeister Stefan Schlatterer, Vorsitzender des Vereins zur Erhaltung der Ruine. Der Wehrturm ist der einzige von vieren, die zur Verteidigung des Meierhofes, des landwirtschaftlichen Betriebs der Burg, dienten. Seit 1847 gehörte er zur Wirtschaft Mühlemann; ein Anbau kam dazu, der 1974 abgerissen wurde. Fortan diente der Turm als Lager und Werkstatt.

Der Hochburgverein hat viele Fundstücke, Skizzen und Pläne, die zum Teil bei Familie Brinkmann gelagert sind – aus Platzmangel. Der Wehrturm, den er vom Landkreis gepachtet hat, soll sie künftig aufnehmen, als Appetithäppchen für einen Besuch der Burg und des Museums oder für diejenigen, die den Weg zur Ruine nicht schaffen. Im Untergeschoss soll ein Informationsraum über die Geschichte von Hochburg und Meierhof eingerichtet werden, darüber ein Archiv mit Bildern, Plänen und historischen Akten.

Seit einem Jahr arbeitet der Hochburgverein am Turm, 530 Stunden hat er ’reingesteckt. Die Installation von Wasser, Strom und Heizung, der Bau einer Treppe oder Gipserarbeiten wurden vergeben. Aber Boden (auch den derzeit behelfsmäßigen), Decke und Rigipswände übernehmen die Mitglieder der Arbeitsgruppe, erklärten Axel und Rolf Brinkmann. Als nächstes ist die Isolierung an der Reihe.


Da sehen die Lions-Vertreter Roland Schomer und Friedhelm Baltes ihr Geld gut angelegt. Ein BZ-Artikel über die Pläne für den Wehrturm brachte sie darauf, dass die perfekt zu dem Lions-Anliegen passten, nämlich soziale und kulturelle Projekte in der Region zu fördern. Der Lionsclub ist der Hochburg durch so manches Fest verbunden – doch nachdem eines buchstäblich ins Wasser fiel und 12 000 Mark kostete, statt etwas für gute Zwecke zu erwirtschaften, verzichteten sie auf Open Airs und verlegten die Veranstaltungen in "Deutschlands schönstes Konzerthaus", wie Baltes es nannte: ins Autohaus Schmolck.


Ultraschallgerät für Ungarn

Der Lions Club Emmendingen hat in einer Kooperation mit dem Lions-Club Dreisamtal ein voll funktionsfähiges Ultraschallgerät dem Lionsclub in Györ / Ungarn kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Neupreis war 80.000 Euro.

Ganz besonderer Dank gilt Frau Dr. Assia Kemih (LC Dreisamtal) von der Praxis Dres. Kemih in Oberried welche das Gerät kostenlos übergeben haben. PDG Stefan Lauble (LC Dreisamtal) hat die ganze Sache initiiert und auf den Weg gebracht. Die Lionsfreunde Werner Fross (LC Emmendingen) und Wolfgang Walk (LC Emmendingen)  haben sich um die reibungslose Abwicklung und um die Finanzierung des Transportes in Höhe von 500 Euro gekümmert.